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Zwischenkonferenz:
„Auf dem Weg von Krasnodar 2017 nach Düren 2019 : Bilanz – Impulse - Ausblick

Treffen von gesellschaftlichen Organisationen aus deutschen und russischen Partnerstädten zwischen zwei Städtepartnerschaftskonferenzen

Nach der Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz in Krasnodar 2017 ist vor der Konferenz in Düren 2019! Ausgehend von den guten Erfahrungen mit einer Zusammenkunft im Juni 2016 in Moskau als Brücke zwischen zwei Städtepartnerkonferenzen, haben der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften und die Stiftung West-Östliche Begegnungen das zweite Arbeitstreffen dieser Art für zivilgesellschaftliche Gestalter von Städtepartnerschaften als Brücke von der 14. zur 15. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz vom 12. – 14. September 2018 in Berlin durchgeführt. Ziel der Konferenz war es, die in der Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Partnerstädten engagierten Zivilgesellschaft und ihrer kommunalen Partner sowie die aktive Aufrechterhaltung von Dialog, Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den beiden deutsch-russischen Städtepartner-schaftskonferenzen 2017 und 2019 zu stärken.

Foto: Woeb-Stiftung

Eröffnung der Zwischenkonferenz im Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin

Eröffnung der Zwischenkonferenz im Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin

Die Vorsitzende des Vorstands der Stiftung West-Östliche Begegnungen Jelena Hoffmann sowie Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation, Juri Radionov, Internationale Assoziation der Partnerstädte und Stellv. Bürgermeister der Stadt Scholkovo sowie Irmgard Maria Fellner, Beauftragte für Auswärtige Kulturpolitik im Auswärtigen Amt begrüßten die rund 100 Konferenzteilnehmer am Abend des 12. September zur Eröffnung der Konferenz im 1695 errichteten Schloss Friedrichfelde.

Foto: Woeb-Stiftung

Foto: Woeb-Stiftung

Foto: Woeb-Stiftung

Foto: Woeb-Stiftung

Die Konferenz selbst fand dann am 13. September 2018 mit sechs Arbeitsgruppen und einem Abschlussplenum im ABACUS Hotel am Tierpark statt, das uns hervorragende organisatorische Unterstützung für die Konferenzdurchführung bot.

Foto: Woeb-Stiftung

Foto: Woeb-Stiftung

AG Dreieckspartnerschaften und neue Synergien für die Zusammenarbeit

AG Dreieckspartnerschaften und neue Synergien für die Zusammenarbeit

Foto: Woeb-Stiftung

Foto: Woeb-Stiftung

AG Empowerment jetzt! – Menschen mit Behinderungen aktiv in gesellschaftlichen Prozessen?!

AG Empowerment jetzt! – Menschen mit Behinderungen aktiv in gesellschaftlichen Prozessen?!

Foto: Woeb-Stiftung

AG Bürgerstiftungen – Selbstorganisation von Bürgern

AG Bürgerstiftungen – Selbstorganisation von Bürgern
Foto: Woeb-Stiftung

AG Sport als Beitrag zur Verständigung / Fußball-WM 2018

AG Sport als Beitrag zur Verständigung / Fußball-WM 2018

Das Besondere an der Konferenz war, dass sie mit den Arbeitsgruppen „Empowerment jetzt! – Menschen mit Behinderungen aktiv in gesellschaftlichen Prozessen?!“, „Erinnern – gemeinsam um des Friedens willen 2018/19“, „Bürgerstiftungen – Selbstorganisation von Bürgern“, „Sport als Beitrag zur Verständigung / Fußball-WM 2018“, „Dreieckspartnerschaften und neue Synergien für die Zusammenarbeit“ und „Jugend gestaltet Städtepartnerschaften – eine Bilanz“ Gelegenheit bot, Bilanz nach Krasnodar zu ziehen, neue Themenfelder für die kommende Konferenz in Düren und neue Strukturen für Zusammenarbeit zu erschließen, mit Partnern aus dritten Ländern und mehr jungen Menschen neue zivilgesellschaftliche Akteure für die Stärkung der Zusammenarbeit mit Russland potentiell zu gewinnen.

So zeigten das Thema „Sport als Beitrag für Verständigung“ und die bisher wenig bekannten Bürgerstiftungen für Unterstützung und Mitfinanzierung der Entwicklung von Gemeinwesen einen Weg zu weiteren Formen der Zusammenarbeit mit Russland. Auch die Erweiterung des west-östlichen Fachaustausches durch die Komponente Ost-Ost sowie die Sichtweise weiterer Europäischer Partner auf die deutsch-russische Zusammenarbeit waren ein Zugewinn.

Neben den erstmals an einer solchen Konferenz teilnehmenden Bürgerstiftungen aus Russland und Deutschland, hatten wir Vertreter aus Frankreich sowie zum ersten Mal aus Armenien und der Ukraine eingeladen, um die Erweiterung der Zusammenarbeit mit Russland durch Partner aus neuen zivilgesellschaftlichen Netzwerken und aus dritten Ländern potentiell anzuschieben. Dies ermöglichten die spezifischen geographischen Kriterien des vom Auswärtigen Amt aufgelegten Förderprogramms „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland“, aus dem auch diese Konferenz gefördert wird.

Foto: Woeb-Stiftung

Empfang in der Russischen Botschaft

Empfang in der Russischen Botschaft

Die vielen positiven Rückmeldungen, die wir von Teilnehmern bisher erhalten haben, zeigen, dass wir tatsächlich neue Impulse geben und die in der deutsch-russischen Zusammenarbeit Engagierten in ihrem Handeln bestärken konnten.

Foto: Woeb-Stiftung

Teilnehmer des Jugendprojekts Nancy – Karlsruhe – Krasnodar

Teilnehmer des Jugendprojekts
Nancy – Karlsruhe – Krasnodar

Wir danken dem Auswärtigen Amt für die Förderung der Konferenz.

Auswaertige Amt