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Verschiebung der Deutsch-Belarussischen Städtepartnerschaftskonferenz

Die Stadt Frankfurt teilt mit Bedauern mit, dass die vom 21. bis 23. Juni in Frankfurt (Oder) geplante 8. Deutsch- Belarussische Städtepartnerschaftskonferenz mit Deutsch- Belarussischem Wirtschaftstag verschoben werden muss.

Von den insgesamt 27 deutschen Städten, die mit 21 belarussischen Kommunen städtepartnerschaftliche Beziehungen bzw. sind im Begriff, diese aufzubauen, haben bisher lediglich sieben Städte Ihre Teilnahme zugesagt. Mehrere Städte benannten terminliche oder finanzielle Probleme als Absagegrund.

Daher erscheint es sinnvoll, die Konferenz aus diesen organisatorischen Gründen zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, so dass die  deutschen und belarussischen Partnerstädte bis dahin ihre gemeinsame Teilnahme abstimmen und die  Veranstalter eine Neuregelung der Kostenübernahme prüfen können.

Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Sie bietet aber auch die Chance, bis zum neuen Termin jetzt die zivilgesellschaftlichen Verbindungen über die Grenzen “aufzufrischen“  und  die direkten Kontakte zwischen den Stadtverwaltungen und zwischen den nichtstaatlichen Institutionen der Bürger  der Partnerstädte herzustellen, zu aktivieren oder einfach nur  fortzusetzen.  Gerade vor dem Hintergrund der Geschichte aber auch der nicht einfachen Gegenwart sehen wir für die kommunalen Brücken zwischen den Menschen unserer beiden Länder eine besondere Verantwortung. Daher freuen sich die Veranstalter bereits jetzt darauf, die Vertreter der deutschen Kommunen  gemeinsam mit ihren Kollegen aus den belarussischen Partnerstädten dann zum neuen Termin in der Kleist-Stadt Frankfurt (Oder) begrüßen zu können. Der neue Termin wird rechtzeitig abgestimmt und bekannt gegeben.

Berlin , den 30. März 2012

Stiftung West-Östliche Begegnungen