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Stiftung erklärt „West-östliche kommunale Partnerschaften“ zu ihrem Themenjahr 2018

Seit vielen Jahren unterstützt die Stiftung West-Östliche Begegnungen unter dem Motto „Begegnen und Verstehen – Austausch erwünscht“ die Ausgestaltung von Städtepartnerschaften zwischen Deutschland und den Partnerländern der Stiftung, so seit 2000 alle Städtepartnerschaftskonferenzen mit Russland, Belarus und der Ukraine, Partnerkonferenzen mit Litauen und Estland sowie Begegnungen von Schülern, Jugendlichen und Bürgern im Rahmen kommunaler Partnerschaften.

Der Zweck der Stiftung Völkerverständigung und Frieden, den ihr die Gründer gegeben haben, ist gerade jetzt in politisch schwierigen Zeiten aktueller denn jemals zuvor. Sein Potential ist Auftrag an die Stiftung, Dialog und Partnerschaft als Voraussetzungen für gelingende Kommunikation, Bereitschaft zum Perspektivwechsel, Verstehen und Verständigen zwischen unseren Gesellschaften als relevante Volksdiplomatie zu unterstützen und aktiv mitzugestalten.

Noch unter dem Eindruck der im Juni 2017 in Krasnodar mitgestalteten 14. Deutsch-Russischen Städtepartnerschaftskonferenz, auf der die Außenminister der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland das „Deutsch-Russische Jahr der kommunalen und regionalen Partnerschaften 2017/2018“ ausgerufen haben, hat die Stiftung diese Initiative aufgegriffen und Partnerschaften der Städte und Kommunen mit allen Partnerländern der Stiftung zum Schwerpunktthema ihrer eigenen Arbeit 2018 erklärt. Damit will sie besonders Völkerverständigung und Frieden in konkretem und nachhaltigem Rahmen fördern und mit einem Themenjahr erkennbar machen.

Vereine, Bürgerinitiativen, Schulen, Jugendorganisationen aus deutschen Kommunen sind nun explizit aufgerufen, Projektvorschläge und Förderanträge für west-östliche Begegnungen vor dem Hintergrund ihrer Städtepartnerschaft gemäß der ausgeschriebenen Programmlinien zu den Antragsfristen einzureichen. Alle Vorhaben dieser Art mit Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, der Republik Moldau, der Russische Föderation, Tadschikistan, Turkmenistan, der Ukraine und Usbekistan sind willkommen und werden bevorzugt für eine Förderung geprüft.

Gleichzeitig wird die Stiftung eigene Vorhaben in Kooperation mit Partnern durchführen. So kündigt sich bereits die 10. Deutsch-Belarussische Städtepartnerschaftskonferenz an, die vom 12. – 15.4.2018 in der Lutherstadt Wittenberg in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften und der Stadt Wittenberg von der Stiftung mitveranstaltet wird.

Begegnen und Verstehen – Austausch erwünscht!